Kategorie Archive: Unternehmen

hb engineering beauftragt für den neuen urbanen „Portico” CityLife, Mailand – designed by BIG

Holzner & Bertagnolli Engineering GmbH, Manens – Tifs AG und Faces Engineering GmbH wurden von CityLife AG für die Realisierung aller ingenieurtechnischen Leistungen der Strukturen und Fassaden, sowie den technischen Anlagen des neuen BIG Projektes beauftragt, das den Stadtteil CityLife in Mailand in den nächsten Jahren vervollständigen wird.

Das ehemalige Mailänder Messegelände „Ex – Fiera“ mit 366.000 m², eine der größten städtebaulichen Interventionen in Europa, wird mit einem neuen Architekturprojekt bereichert.
BIG – Bjarke Ingels Group hat den letzten Teil des CityLife Masterplans entworfen, in dem zwei Gebäude mit einer Höhe von 105m bzw. 53m durch eine 140m lange hängeförmige Dachkonstruktion miteinander verbunden sind um einen urbanen Portikus zu CityLife zu schaffen: ein echtes Tor zum Stadtteil von Norden her, das den Blick auf die anderen drei Türme, Torre Hadid, Torre Libeskind, Torre Isozaki freigibt.

Der neue Komplex (bereits „Portico" genannt) umfasst Büros, ein Hotel, Dienstleistungen und Panoramaterrassen.

In Übereinstimmung mit den höchsten internationalen Standards werden effiziente Konstruktionslösungen und ingenieurtechnisch optimierte Bauprozesse erarbeitet.

Foto ©: hb engineering, BIG-Bjarke Ingels Group, CityLife AG

Aufstockung Lagerräume Brauerei Forst AG (BZ)

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Um die Sicherheit und Qualität der Produktion auch in Zukunft im gewohnten Maße garantieren zu können, beabsichtigt die Brauerei Forst AG wichtige Investitionen in den Lagerkellern zu tätigen.

Die Dächer der bestehenden Lagerräume wurden komplett abgetragen, und darüber eine ca. 1.600m2 große Decke eingezogen. Die 14 neu errichteten Betonsäulen im Erdgeschoss ziehen sich durch die gesamte Aufstockung über drei Geschosse: einem 8m hohen Magazin, einer Bedienebene (3,30m) und einem 18m hohen Tankraum mit 56 Gär- und Lagertanks von 720 bzw. 1.700 hl und einer Höhe von 10-17m.

Für die Ausführung der Arbeiten muss der Beton über die Verladehalle mittels einer stationären Pumpstation 50m bis zum Betonausleger gepumpt, und dann in die Fertigteilwände und Ortbetondecken eingebracht werden. Diese Methode kommt erstmals in Südtirol zum Einsatz.

Foto: © hb engineering

Radweg- und Fußgängerbrücke „Kampill – Mila“ – Bozen (BZ)

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Die neue Radweg- und Fußgängerbrücke quert den Eisack stützenfrei mit einer Spannweite von ca. 70m. Die Tragkonstruktion der Brücke wurde als verzinkte und farbbeschichtete Stahlkonstruktion in Form eines Fischbauchträgers mit Fachwerksaussteifung ausgeführt. Die Trägeruntergurte wurden mit Laufplatten aus einer Verbundkonstruktion mit Trapezblechtragschale und bewehrtem Aufbeton belegt und als asphaltierte Fahrbahn ausgebildet.
Der Vorteil in der gewählten Konstruktionsweise liegt darin, dass sich unterhalb der Fahrbahn keinerlei konstruktive Elemente befinden und so das größtmögliche Lichtraumprofil für den Eisack-Durchfluss gewährleistet wird.
Trägerhöhe Brückenmitte: ca. 7m
Breite Brückentragstruktur: ca. 6,75m

Video

© Foto + Video: hb engineering, Goller Bögl

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